
Die Bewertung des U-Wertes gewährleistet die Einhaltung der Gebäudeenergiegesetz-Vorgaben (GEG) und minimiert gleichzeitig den Wärmedurchgang an den Schnittstellen von Rahmen und Verglasung.
Spezifizierte Druckbelastungsklassen bestimmen die Rahmenintegrität und die zulässigen Verformungsgrenzen, die für Hochhäuser oder geografische Lagen mit extremen Wetterbedingungen erforderlich sind.
Minimalistische Rahmen ermöglichen maximale Glasflächen und bringen architektonische Ästhetik mit der erforderlichen mechanischen Festigkeit für große Spannweiten in Einklang.
Spezialisierte Oberflächenveredelungen wie Pulverbeschichtungen (z. B. nach Qualicoat-Standard) oder Eloxal-Verfahren schützen Metallsubstrate vor Spritzwasser und atmosphärischer Degradation.
