Das auf fortschrittlicher Keramiktechnologie basierende Design des Sensors überwindet die Einschränkungen anderer widerstandsbasierter Feuchtigkeitssensoren, die wasserlösliche Polymerbeschichtungen verwenden. Dank dieser fortschrittlichen Keramiktechnologie kann sich der Sensor vollständig von Kondenswasser erholen und somit seine Genauigkeit über längere Zeiträume hinweg aufrechterhalten als andere Feuchtigkeitssensoren mit wasserlöslichen Polymerbeschichtungen.
Der Carrier 33ZCSENDRH-02 ist ein in Luftkanälen montierter Sensor zur Messung der relativen Luftfeuchtigkeit, der für die zuverlässige Feuchtigkeitsmessung in gewerblichen HLK-Anlagen entwickelt wurde. Sein keramisches Sensorelement gewährleistet auch in anspruchsvollen luftseitigen Anwendungen eine hohe Genauigkeit und sorgt so für eine gleichbleibende Systemleistung und -regelung.
Merkmale
Zuverlässige Feuchtemessung in Kanal-Anwendungen
Dank fortschrittlicher keramischer Sensortechnologie kann sich der Sensor vollständig von Kondenswasser erholen, wodurch die Genauigkeit über einen langen Zeitraum hinweg gewährleistet bleibt. Dadurch eignet er sich besonders für variable Luftbedingungen, bei denen Zuverlässigkeit entscheidend ist. Das Ergebnis ist eine stabilere Feuchtigkeitsregelung mit weniger Leistungsproblemen.
Flexible Ausgänge für eine einfache Systemintegration
Der Sensor wandelt den Widerstand in ein lineares Ausgangssignal von entweder 4–20 mA oder 0–10 VDC um und ist somit mit einer Vielzahl von Steuerungssystemen kompatibel. Diese Flexibilität vereinfacht die Integration in neue oder bestehende HLK-Anlagen. Die Signalübertragung über große Entfernungen wird unterstützt, ohne dass der Sensor empfindlich auf elektrische Störungen reagiert.
Entwickelt für langfristige Genauigkeit und Langlebigkeit
Das Keramikelement wurde entwickelt, um herkömmliche polymerbasierte Feuchtigkeitssensoren in ihrer Leistung zu übertreffen, und widersteht einer durch Feuchtigkeitseinwirkung verursachten Verschlechterung. Dies trägt dazu bei, Abweichungen und den Wartungsaufwand über die gesamte Lebensdauer des Systems zu reduzieren.
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